Europa – zu hohe Erwartungen? Warum wir Europa wieder schätzen lernen sollten.

Diskussionsrunde mit Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt; Prof. Dr. Ulrike Liebert, Leiterin des Jean Monnet Centre für Europastudien an der Universität Bremen; Christian Moos, Generalsekretär der Europa-Union Deutschland e.V.; Prof. Dr. Eckart Stratenschulte, Leiter der Europäischen Akademie Berlin

Die Europäische Union steht vor großen Herausforderungen. Die Griechenland- und auch die Währungskrise sind keineswegs überstanden, Großbritannien pokert mit dem „Brexit“, der Konflikt in der Ukraine sowie die Spannung zwischen der EU und Russland bestehen weiter und die Flüchtlingsfrage ist ungelöst, um nur einige Baustellen zu benennen. Die europäische Solidarität ist so gefragt wie selten zuvor.


Es gibt viele Gründe sich über die Lage in der Europäischen Union Sorgen zu machen. Insbesondere von ihren Kritikern wird die Gemeinschaft schon abgeschrieben. Dabei, das vergessen viele, ist sie gerade in Deutschland der Garant dafür, dass es uns wirtschaftlich gut geht und wir gemeinsam und friedlich an Lösungen für die großen Herausforderungen arbeiten. Sind unsere Erwartungen an die Europäische Union zu hoch? Welche Herausforderungen kann sie bewältigen und wann stößt sie an ihre Grenzen?


Diskutieren Sie mit Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, und unseren weiteren Gästen, was Politik und Gesellschaft dafür tun muss, dass Europa aus den vielfältigen Krisen herauskommt und am Ende vielleicht sogar gestärkt hervorgehen kann.

 

Mittwoch, 03. Februar 2016, 18.00 Uhr


Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung MV, in Kooperation mit der Europa Union Deutschland Landesverband Mecklenburg-Vorpommern und der IHK zu Schwerin.
Veranstaltungsort: IHK zu Schwerin, Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin


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