Herzlich willkommen bei der Europa-Union MV

Die Europa-Union ist seit 1990 in Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Über 150 Mitglieder gehören den drei Kreisverbänden - Mecklenburgische Seenplatte, Rostock und Schwerin - an. Die Geschäftsstelle des gemeinnützigen Vereins hat ihren Sitz in einem der historischen Wiekhäuser in Neubrandenburg.

 

Angeschlossen an den Landesverband MV der Europa-Union ist der Bildungsring Europa MV. Der Bildungsring ist staatlich anerkannte Bildungseinrichtung der Erwachsenenqualifizierung und der politischen Bildung und das Instrument unserer europäischen Informations- und Bildungsarbeit. Die Europa-Union bietet Veranstaltungen für Europainteressierte aller Altersstufen und der verschiedensten Berufe zu allen Bereichen des europäischen Lebens.

Interessenten melden sich bitte in der Geschäftsstelle im Wiekhaus 53.
(Tel.: 0395 / 566 65 31, Mail: info@europa-union-mv.de)

 

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Achtung: Für unsere Bildungsreisen nach Weimar und in die Provence sind einige Plätze frei. Anmeldungen sind bis zum 28. Juni (Provence) und 31. Juli (Weimar) möglich.


Leitet Herunterladen der Datei einNähere Informationen finden Sie im Reiseflyer.

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Tages- und europapolitische Veranstaltungen

Landesseminar

Deutsch-Polnisches Seminar

Extremismusseminar

Botschaftergespräche

Zukunft Europas

 

Veranstaltungsreihen

Seniorenakademie in Neubrandenburg und Neustrelitz

-> Veranstaltungen zu europäischen Themen aus Politik und Kultur

 

Literaturcafé in Neubrandenburg

-> Vortrags- und Diskussionsforum für literarisch Interessierte in Zusammenarbeit mit dem Soziokulturellen Bildungszentrum Neubrandenburg e.V.

 

Philosophischer Gesprächskreis in Neubrandenburg

-> Vortrags- und Diskusssionsforum von Interessenten für politische, kulturelle und wissenschaftliche Themen bei intensiver Mitwirkung der Teilnehmer

 

Europa-Frühstück in Neubrandenburg, Rostock und Schwerin

-> monatliche Vortrags- und Diskussionsreihe "Europäische Zusammenarbeit" mit Gästen aus Politik, Kultur, Bildung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft

 

Kommunalpolitischer Europa-Brunch in Neubrandenburg

-> wöchentliche Diskussionsreihe zu aktuellen kommunalpolitischen Themen

 

Europa-Café in Neubrandenburg

-> Vortragsreihe zu Religion und Politik

 

Das politische Buch in Rostock

-> Aktuelle, europapolitische Fragen im politischen Sachbuch

 

EURostock in Rostock

-> Rostocker Europäische Gespräche im Zuge der Europawoche

 

Neben unseren Öffnet internen Link im aktuellen FensterVeranstaltungen bieten wir auch EDV- und Sprachkurse an und Reisefreudige sind herzlich eingeladen, an unseren Öffnet internen Link im aktuellen FensterBildungsreisen teilzunehmen. 

 

 


Die Europa-Union Deutschland

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 18.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Öffnet externen Link in neuem FensterZur Europa-Union Deutschland


Aktuelle Meldungen:

Mut zu Verantwortung für Europa
17.04.18

Die Weichen für Europas Zukunft werden gestellt. Heute spricht Emmanuel Macron vor dem Europäischen Parlament, Angela Merkel in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die überparteiliche Europa-Union Deutschland appelliert an die Bundesregierung, zeitnah gemeinsam mit Frankreich und weiteren willigen Partnern einen ambitionierten Reformplan für die EU zu entwickeln. Die offensichtlichen Missstände in Europa erfordern ein gemeinsames Handeln. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass die Probleme der Europäischen Union gelöst werden.

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Die Wahl in Ungarn – Menetekel für Europa?
10.04.18

Das Enfant terrible der europäischen Politik hat bei den Parlamentswahlen eine große Mehrheit gewonnen. Ob es vor den Wahlen in Ungarn noch Presse- und Meinungsvielfalt gab, wie wir sie hierzulande gewöhnt sind, ist eine andere Frage. Ob die Kommentatoren recht haben, die der EU nun verstärkten Widerstand aus Mittel-Osteuropa prognostizieren, bleibt abzuwarten. Auch Victor Orbán weiß, dass die ungarische Wirtschaft auf die europäischen Fördermittel angewiesen ist. Aber die EU ist mehr als ein Binnenmarkt, mehr auch als eine Transfermaschine. Sie ist eine Wertegemeinschaft.

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Hände weg von Schengen: Europa-Union hält an Forderung nach offenen Grenzen fest
19.03.18

„Die Europa-Union Deutschland betont aus aktuellem Anlass, dass die Schengener Verträge eine der größten Errungenschaften des europäischen Einigungsprozesses sind: Offene Grenzen zwischen den europäischen Staaten sind Ausdruck einer Mentalität, die Freiheit und „Einheit in Vielfalt“ real spürbar machen. Es ist uns zur angenehmen Gewohnheit geworden, völlig unkompliziert die verschiedensten Grenzen zu passieren. Doch nicht nur der rein pragmatische Vorteil, den uns die Schengener Verträge brachten und bringen, sondern auch ihre ideelle Botschaft müssen sowohl für die Politikerinnen und Politiker als auch für die Bürgerinnen und Bürger im Schengen-Raum von höchster Priorität sein – schwinden doch mit den Grenzpfeilern auch die Schranken in den Köpfen der Menschen.

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Epochales Versagen – Persönlicher Einwurf von EUD-Generalsekretär Christian Moos
06.03.18

Der katastrophale Wahlausgang in Italien hat nicht nur eine Ursache. Aber Deutschland trägt als größte europäische Volkswirtschaft mit entsprechend großem politischen Einfluss in Europa Mitverantwortung für dieses Ergebnis. Die wirtschaftliche Erholung erreicht viele Menschen in Europa nicht mehr, und in Italien, das zudem viele hausgemachte Probleme hat, war sie ohnehin zu schwach. Es gibt einen Zusammenhang zwischen der sozialen Krise in Italien und dem erheblichen Rückstand in der Digitalisierung, schlecht ausgestatteten Schulen und veralteter Infrastruktur in Deutschland. Das ist die einseitige Sparpolitik, der Fetisch der Austerität. Dass allein die EZB gegenzusteuern versucht und dabei nolens volens neue Risiken entstehen, ist auch eine Folge viel zu wenig bedachter systemischer Zusammenhänge und einer insgesamt nicht ausreichend koordinierten Wirtschaftspolitik.

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